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Wissenswertes zum Thema Knochen, Gelenke & Muskeln

Arthrose – was ist das?

Arthrose („Gelenkverschleiß“) ist eine weit verbreitete Erkrankung der Gelenke. Dabei werden die betroffenen Gelenke zunehmend geschädigt und langsam zerstört, wodurch es zu fortschreitenden Schmerzen und Bewegungseinschränkungen kommt. In schweren Fällen ist es schließlich notwendig, operativ ein künstliches Gelenk einzusetzen.

Wichtigste Ursachen einer Arthrose sind Über- und Fehlbelastungen der Gelenke. Ab einem Alter von etwa 70 Jahren finden sich bei fast allen Personen Anzeichen einer Arthrose. Grundsätzlich kann eine Arthrose an jedem Gelenk auftreten. Besonders häufig betroffen sind allerdings die Gelenke von Hüfte, Knie, Hand- und Fußgelenken sowie die Wirbelsäule.

Am Beginn einer Arthrose steht eine Schädigung des Gelenkknorpels. Durch Überbelastung oder auch Unfälle wird diese Schutz- und Gleitschicht beeinträchtigt. Dadurch kann der Knorpel seine Funktion nicht mehr normal ausüben und es kommt zu Knorpelabrieb, Schwellungen und oftmals Entzündungen sowie Verformungen der Gelenke.

Um ein Voranschreiten der Erkrankung zu vermeiden, ist es empfehlenswert, Fehlbelastungen zu korrigieren, eventuell vorhandenes Übergewicht abzubauen und die Muskulatur zu stärken. Wesentlich ist auch, den Knorpelaufbau und die Bildung der Gelenkschmiere zu fördern, um die Beweglichkeit zu verbessern und Schmerzen zu reduzieren. Auch Krankengymnastik und Bäder wirken sich günstig aus.

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Tipps für gesunde Knochen, Gelenke und Muskeln

Regelmäßige Bewegung stärkt Knochen, Muskeln und Gelenke: 
So werden vor allem Knochen und Knorpel besser mit Nährstoffen versorgt. Knochen- und Muskelaufbau werden gefördert, einem vorzeitigen Abbau wird vorgebeugt.

Gelenkschonende Sportarten:
Wandern, Radfahren und Schwimmen sind ideal. Sie belasten die Gelenke kaum und fördern außerdem die Herz-Kreislauf-Funktion.

Mit dem richtigen Körpergewicht geht´s leichter:
Ein zu hohes Körpergewicht schadet auch den Gelenken. Tägliche Bewegung hilft, das richtige Körpergewicht zu halten oder zu erreichen. So bleiben nicht nur die Gelenke gesund. 

Vielseitiges und ausgewogenes Essen: 
Ausreichend Obst, Gemüse, Vollkornprodukte und magere Milchprodukte sind ideale Lebensmittel, um Knochen, Gelenke und Muskeln mit genügend Nährstoffen zu versorgen. Außerdem enthalten diese Lebensmittel antioxidative Schutzstoffe, die gerade für die langfristige Erhaltung der Gelenke sehr wichtig sind.

Gezielte Nahrungsergänzung: 
Nicht immer gelingt es, sich so zu ernähren, wie es wünschenswert ist. Dann können Nahrungsergänzungsmittel hilfreich sein, mit denen sich für Knochen, Gelenke und Muskeln wichtige Nährstoffe gezielt ergänzen lassen.

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Grünlippmuschel

Vitaminkapseln mit Muschel-Konzentrat von ascopharm werden auf der Grundlage der nur in Neuseeland beheimateten Grünlippmuschel (perna canaliculus) hergestellt. Sie weist an der Innenseite der Muschelschale eine charakteristische grüne Lippe auf, die ihr den Namen gegeben hat und sie von allen anderen neuseeländischen Muscheln unterscheidet.

Aus der Grünlippmuschel wird mit großem Aufwand ein Konzentrat mit einem hohen Anteil an Glycosaminglykanen (GAG) gewonnen. Unter diesem Begriff werden verschiedene Stoffe zusammengefasst, die wesentlich am Aufbau und an der Funktion von Gelenken, Knorpel und Bindegewebe beteiligt sind. 

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Calcium für starke Knochen

Schon mit etwa Mitte 35 beginnt der natürliche Knochenabbau. Ab dann geht mehr Knochenmasse verloren als aufgebaut wird. Die Knochen verlieren deshalb zunehmend an Stabilität. Wird ein kritischer Wert unterschritten, treten vermehrt Knochenbrüche auf.

Frauen sind davon oft schon in den Wechseljahren betroffen, im höheren Lebensalter kann es auch bei Männern zu Problemen kommen. Deshalb ist es sinnvoll, schon von Kindheit an und während des gesamten Lebens den Knochenaufbau zu unterstützen und dem Körper alle notwendigen Nährstoffe in ausreichender Menge zuzuführen.

Besonders wichtig für den Knochenaufbau sind Calcium und Vitamin D, aber auch Vitamin C, Vitamin K sowie Spurenelemente wie Zink und Kupfer. Für eine ausreichende Calciumzufuhr ist es empfehlenswert, täglich 1/2 Liter Milch und zwei Portionen mageren Käse zu essen. Dazu noch grünes Gemüse wie Grünkohl, Brokkoli und Fenchel. Wer das nicht schafft, kann zusätzlich Nahrungsergänzungsmittel verwenden.

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Rheuma - eine Erkrankung mit vielen Gesichtern

Unter dem Begriff „Rheuma“ wird eine ganze Reihe von unterschiedlichen Erkrankungen des Stütz- und Bewegungsapparates verstanden. Rheuma kann in jedem Lebensalter auftreten, ältere Menschen sind allerdings besonders häufig betroffen.

Rheumatische Erkrankungen lassen sich in verschiedene Gruppen einteilen. Am weitesten verbreitet sind die degenerativen Formen (Arthrose, „Gelenkverschleiß“), wobei sich dies vor allem an Knie- und Hüftgelenken, aber auch an der Wirbelsäule bemerkbar macht. Dabei kommt es durch Fehl- und Überbelastungen zu fortschreitenden Funktionseinschränkungen und Verformungen der Gelenke, manchmal auch zu entzündlichen Schwellungen. Eine zunehmende Bedeutung gewinnt der „Weichteil-Rheumatismus“, vor allem in Form der Fibromyalgie. Dabei handelt es sich um eine chronische, schmerzhafte Erkrankung des Bewegungsapparates, die sich z. B. durch Schmerzen am ganzen Körper, Verspannungen, Erschöpfung, chronische Müdigkeit und stark verminderte Leistungsfähigkeit zeigt.

Entzündlich-rheumatische Erkrankungen sind durch eine massive Beteiligung des Immunsystems charakterisiert. Dabei kommt es an den betroffenen Gelenken zu einer Entzündung der Gelenkinnenhaut (Synovialitis). In der Folge werden der Gelenkknorpel und auch die gelenknahen Knochen geschädigt. Bei vielen rheumatischen Erkrankungen kann die Gabe von Omega-3-Fettsäuren, Antioxidanzienund Selen hilfreich sein, besonders wenn entzündliche Beschwerden auftreten.

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Vital- und Nährstoffe zur sinnvollen Unterstützung des Bewegungsapparates mit wissenschaftlich gut dokumentierter Wirkung

Vitamin D ist notwendig, damit der Körper das in der Nahrung enthaltene Calcium verwerten kann. Damit begründet sich seine herausragende Bedeutung beim Aufbau und Erhalt der Knochen. Bekannt ist Vitamin D mittlerweile ebenso für die Unterstützung des Immunsystems und der Muskelfunktion.

In Deutschland nehmen über 80% der Männer und 90% der Frauen zu wenig Vitamin D mit der Nahrung auf, da es nur wenige Lebensmittel gibt, die genug Vitamin D liefern. So ist fetter Fisch eine gute Vitamin D-Quelle. Milch und Milchprodukte hingegen sind relativ arm an Vitamin D, enthalten aber viel Calcium. Der menschliche Organismus kann mit Hilfe des Sonnenlichtes Vitamin D zwar selbst bilden, muss dazu allerdings im Freien auch genug Sonne tanken. Besonders in den dunklen Wintermonaten ist die Vitamin D-Versorgung oft unzureichend.

Inzwischen hat die Deutsche Gesellschaft für Ernährung reagiert und 2012 die Zufuhrempfehlung bei mangelnder körpereigener Vitamin D-Synthese auf 20 µg pro Tag für Kinder, Jugendliche, Erwachsene und den älteren Personenkreis erhöht. 

Vitamin C
, auch bekannt als Ascorbinsäure, wird von Pflanzen und den meisten Tieren selbst hergestellt. Der Mensch besitzt diese Fähigkeit leider nicht, sie ging vermutlich im Laufe der Evolution verloren. So sind wir auf die Zufuhr mit der Nahrung angewiesen. Heute weiß man, dass Vitamin C für die normale Kollagenbildung als Grundsubstanz des Bindegewebes notwendig ist. Das ist wiederum für die Knochen- und Knorpelfunktion wichtig.

Die Vitamine B6, B12 und Folsäure
sind an der Regulation des Homocystein-Stoffwechsels beteiligt. Auch das trägt zur Knochengesundheit bei.

Eine bedarfsgerechte Zufuhr von Proteinen  trägt zum Erhalt normaler Knochen- und Muskelmasse  bei.

Calcium
ist für den Aufbau und die Mineralisierung der Knochen zentral von Bedeutung und leistet einen Beitrag zur normalen Muskelfunktion. Bereits in der Altersgruppe der 19 - 65jährigen erreicht rund ein Drittel der Bevölkerung nicht die empfohlene Calciumaufnahme mit der Nahrung. Milch und Milchprodukte enthalten zwar weniger Vitamin D, aber viel Calcium und sollten deshalb zusammen mit einem calciumreichen Mineralwasser zum täglichen Speiseplan dazugehören.

Magnesium
ist als nicht nur am Aufbau der Knochen beteiligt, sondern auch unentbehrlich für die Muskel- und Nervenfunktion. Auch zum Erhalt eines normalen Energiestoffwechsels leistet der Mineralstoff  seinen Beitrag.

Zink, Mangan und Kupfer
sind wertvolle Spurenelemente im Knochenstoffwechsel. Während Mangan und Zink zum Erhalt der normalen Knochenmasse beitragen, ist Kupfer am Aufbau bindegewebiger Strukturen beteiligt. Knochen und Gelenke bestehen zu großen Anteilen aus Bindegewebe. Zudem hat Zink eine Funktion bei der Zellteilung. Der Mechanismus „Zellteilung“ ist als Voraussetzung für Wachstumsprozesse im Organismus anzusehen.

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