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Wissenswertes zum Thema Immunsystem

Unser Immunsystem

Das Immunsystem stellt einen komplizierten Abwehrmechanismus dar, welcher sich aus einer Vielzahl verschiedener Zellen und Eiweißkörper zusammensetzt, die im gesamten Körper verteilt sind. Es dient der Abwehr von körperfremden Substanzen und Krankheitserregern, ist aber auch für die Erkennung und Entfernung von krankhaften körpereigenen Zellen zuständig.

Das Immunsystem gliedert sich in das unspezifische (angeborene) Immunsystem und das spezifische (erworbene) Immunsystem auf. Das unspezifische Immunsystem nutzt vor allem Abwehrzellen, die eine erste Schutzlinie gegen Krankheitserreger bilden und versucht, diese unabhängig von ihrer Art in Schach zu halten. Wenn das nicht ausreicht, setzt mit einigen Tagen Verzögerung die spezifische Immunantwort ein, die sich jeweils gezielt gegen einen ganz bestimmten Krankheitserreger richtet und deshalb sehr effizient ist. Beide Systeme ergänzen sich auf diese Weise bei der Immunantwort.

Es gibt eine Vielzahl von Ursachen, die unser Immunsystem schwächen. Hierzu zählen unausgewogene Ernährung, Bewegungsmangel, Alkohol- und Nikotingenuss, zu starke Einwirkung von UV-Strahlung, Umweltgifte, "negativer” Stress, Schlafmangel, Hochleistungssport, Klimawechsel, chronische Erkrankungen und die Einnahme verschiedener Medikamente. Ein geschwächtes Abwehrsystem äußert sich beispielsweise in ständig wiederkehrenden Infektionen oder schlecht heilenden Wunden.

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Vitamin C hat viele Gesichter – wichtig für Immunsystem, Kollagenbildung und Zellschutz 

Vitamin C spielt besonders für unser Immunsystem eine große Rolle und trägt darüber hinaus zur normalen Kollagenbildung bei – somit unterstützt es die Funktionen von Haut, Zahnfleisch und Knorpel. Das Bindegewebe als Grundsubstanz dieser Organe enthält Kollagen als wesentlichen Bestandteil.

Vitamin E wird als Antioxidanz durch das Abfangen freier Radikale verbraucht bzw. reduziert. Vitamin C ist an der Regeneration der reduzierten Form von Vitamin E
beteiligt und leistet ebenso wie Vitamin E einen Beitrag beim Schutz der Zellen vor oxidativem Stress. Das ist auch für unsere Immunzellen von Bedeutung.

Präventiver Schutz vor Überanstrengung
Überanstrengung oder übermäßiges Training kann das Immunsystem negativ beeinflussen. Die Deutsche Gesellschaft für Ernährung empfiehlt mindestens 100 mg Vitamin C pro Tag für einen gesunden Erwachsenen. Bei einer zusätzlich zu der empfohlenen Tagesdosis an Vitamin C täglichen Zufuhr von 200 mg leistet Vitamin C auch während und nach intensiver körperlicher Betätigung einen Beitrag zur Funktion des Immunsystems. Das bedeutet, dass auch Sportler, sehr freizeitaktive Menschen oder Schwerstarbeiter von Vitamin C profitieren können. Aufgrund seiner Wasserlöslichkeit wird Vitamin C allerdings nur sehr begrenzt gespeichert und muss daher kontinuierlich mit der Nahrung zugeführt werden. Gute Vitamin-C-Quellen sind beispielsweise Hagebutten, Sanddorn, Kiwi, Paprika und Zitrusfrüchte.

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Tipps Zur Stärkung der körpereigenen Abwehrkräfte

Regelmäßige Bewegung an der frischen Luft: Regelmäßige körperliche Aktivität an der frischen Luft bei jedem Wind und Wetter trägt zur Stärkung der eigenen Abwehrkräfte bei. Durch Ausdauersport (z. B. Schwimmen, Radfahren) steigt die Zahl der körpereigenen Abwehrzellen an. Allerdings sollte man hierbei auf das richtige Maß achten, da übermäßiger Sport das Immunsystem schwächt.

Abhärtung des Körpers: Wer seinen Körper regelmäßig abhärtet, trainiert das Immunsystem. Hierfür eignen sich z. B. Wechselduschen, Saunagänge und Kneippgüsse.

Gesunde und ausgewogene Ernährung: Damit das Immunsystem richtig funktionieren kann, benötigt es eine Vielzahl von Nährstoffen wie Vitamine, Mineralstoffe und hochwertiges Eiweiß. Besonders wichtig sind Antioxidanzien wie Vitamin A, C und E sowie die Spurenelemente Zink und Selen. Die Nahrung sollte deshalb reich an Obst, Gemüse, Fisch, Ei und magerem Fleisch sein.

Ausreichend Trinken: Durch Trinken, insbesondere von warmen Flüssigkeiten (z. B. Kräutertees), werden die Schleimhäute der Atemwege befeuchtet. Dadurch trocknen diese nicht so leicht aus und sind weniger anfällig gegenüber Krankheitserregern. Auch wenn Sie bereits eine Erkältung haben, ist eine ausreichende Flüssigkeitszufuhr sehr wichtig (1,5 - 2 Liter pro Tag).

Ein gesundes Raumklima: Die Wohnung sollte nicht überheizt werden und die Luft nicht zu trocken sein, da Mund, Nase und Rachen ansonsten anfälliger für Viren sind. Die idealen Temperaturen liegen für den Wohnraum bei 21°C und für das Schlafzimmer bei 18°C. Ausreichend Schlaf: Auch genügend Schlaf in gut durchlüfteten Räumen unterstützt die körpereigenen Abwehrkräfte. 

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