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Wussten Sie, dass ...*

Vitamine und Mineralstoffe sind für einen reibungslosen Ablauf des Stoffwechsels unentbehrlich. Im Vergleich zu Proteinen (Eiweißen), Fetten und Kohlenhydraten werden sie in sehr viel kleineren Mengen benötigt und deshalb häufig auch als Mikronährstoffe bezeichnet. Moderne wissenschaftliche Erkenntnisse zeigen, dass Vitamine und Mineralstoffe weitaus mehr Funktionen ausüben als früher angenommen. Eine optimierte Zufuhr ist daher eine wesentliche Voraussetzung für Wohlbefinden und langfristige Gesundheit.
Welche Vitamine und Mineralstoffe es gibt, wo sie vorkommen und welche Aufgaben sie im Körper erfüllen, können Sie dem ascopharm Vitamin- und Mineralstoff-Lexikon entnehmen. Dort finden Sie die wesentlichen Fakten rund um diese wichtigen Vitalstoffe.
Übrigens: Für viele, aber nicht alle Vitamine werden unterschiedliche Bezeichnungen verwendet. Bei manchen Vitaminen sind die historischen Namen geläufig, z. B. Vitamin B1 oder Vitamin C, bei anderen ist es eher üblich, die chemischen Bezeichnungen zu verwenden, so bei Folsäure oder Pantothensäure. Damit Sie besser den Überblick bewahren können, haben wir beide Begriffe aufgeführt.

...Vitamine und Mineralstoffe von unserem Körper selbst nicht gebildet werden können?

...die meisten Menschen zu wenig
Folsäure aufnehmen?

...Spitzwegerich die Arzneipflanze des Jahres 2014 ist?

Vitamine und Mineralstoffe sind essentielle
Stoffe - das bedeutet, sie müssen mit der Nahrung aufgenommen werden. Lediglich Vitamin D und Niacin konnen vom Körper selbst gebildet werden, meist reicht die Synthese jedoch nicht aus.

Folsäure, auch Folat genannt, ist ein „kritisches“ Vitamin. Von der Deutschen Gesellschaft für Ernährung werden 300 μg Folsäure pro Tag empfohlen. Schwangere sollten sogar 550 μg Folsäure pro Tag aufnehmen. Aus der Nationalen Verzehrsstudie II geht hervor, dass in Deutschland 65-70 % aller Erwachsenen nicht die empfohlene Zufuhr erreichen. Der Vitamin-Name, abgeleitet von der lateinischen Bezeichnung „folium“ – „das Blatt“, erklärt die Quellen für Folsäure. Besonders gute Lieferanten fur Folsäure, finden Sie auf Seite 115. Dabei ist zu beachten, dass Folsäure hitzeempfindlich ist und beim Kochen leicht zerstört werden kann.

Der „Studienkreis Entwicklungsgeschichte der Arzneipflanzenkunde“ an der Universität Wurzburg hat den  Spitzwegerich zur Arzneipflanze dieses Jahres gewählt. Ursprünglich war die Pflanze allein in Europa zu finden, heute wächst sie fast weltweit. Den spitzen, langen und schmalen Blättern verdankt die Pflanze einen Teil ihres Namens.
Über die Bedeutung des Wortes „Wegerich“ gibt es mehrere Vermutungen. Verständlich ist die Ableitung des Namens vom althochdeutschen Wort „rich“, was „König“ bedeutet, also „König des Weges“. Denn Plantago lanceolata, so der wissenschaftliche Name, wächst nicht nur auf Ackern und Wiesen, sondern ist auch an Wegrändern häufig zu entdecken.
Spitzwegerichkraut findet, egal ob als Sirup, Saft oder Tee, vielfältige Anwendung in der Medizin.
Die wichtigen Inhaltsstoffe dieser Heilpflanze wirken bei Erkältungen reizlindernd und zeigen ebenso antibakterielle Eigenschaften.
Darf es etwas mehr sein? Immer optimal versorgt? Wussten Sie schon, …

Viele wissenschaftliche Fachgesellschaften geben Empfehlungen heraus, wie viel von welchem Nährstoff wir jeden Tag zu uns nehmen sollten. Diese Werte gelten für gesunde Menschen ohne besondere Belastungen.
Der Nährstoffbedarf kann aber im Einzelfall auch deutlich höher sein: Erkrankungen, Belastungen, Alltags-Stress, die Einnahme von Medikamenten, Rauchen und regelmäßiger Alkoholkonsum können den Bedarf ebenso erhöhen wie besondere Umweltbelastungen oder große sportliche Aktivitäten.

Auch wenn wir heute auf ein nie dagewesenes Angebot an Lebensmitteln zugreifen können, die Ernährung vieler Menschen ist leider nicht so ausgewogen, wie dies aus ernährungswissenschaftlicher Sicht wünschenswert wäre. Da kann es nicht verwundern, dass auch die Versorgung mit Nährstoffen nicht immer optimal ist. Keine Angst: Schwere Mangelerscheinungen wie sie früher bekannt waren (z. B. Skorbut bei einem Mangel an Vitamin C oder Beri-Beri bei zu geringer Aufnahme von Vitamin B1), treten in Deutschland und anderen Industrieländern praktisch nicht mehr auf. Häufiger finden sich dagegen Anzeichen einer suboptimalen Versorgung, die die Befindlichkeit einschränken und dazu führen, dass körperliche und geistige Leistungsfähigkeit nicht optimal sind.

dass Vitamin D nicht nur für den Aufbau von Knochen und Zähnen unentbehrlich ist?
Neuere Studien zeigen, dass auch zahlreiche andere Körperfunktionen auf eine ausreichende Versorgung mit Vitamin D angewiesen sind. So ist Vitamin D beispielsweise erforderlich, damit die Bauchspeicheldrüse das für die Regulation des Blutzuckerspiegels notwendige Hormon Insulin ausschütten kann. Auch das Immunsystem kann offenbar nur dann optimal arbeiten, wenn genügend Vitamin D vorhanden ist.

Reicht die normale Ernährung aus? Mengen- und Spurenelemente Wussten Sie schon, …
Diese Frage beschäftigt viele Menschen: Ist es möglich, mit normalen Lebensmitteln alle notwendigen Vitamine und Mineralstoffe aufzunehmen? Die Wissenschaft ist sich hier einig: Ja, im Prinzip geht das. Es ist auch keineswegs so, dass unsere Lebensmittel heute weniger Nährstoffe enthalten als früher, wie fälschlicherweise oft behauptet wird. Dennoch gelingt es vielen Menschen im Alltag nicht immer, alle Vitalstoffe in der wünschenswerten Menge mit der Nahrung zuzuführen. Das liegt zum einen daran, dass unsere Ernährung selten so ausgewogen ist, wie sie sein sollte. Außerdem geht ein Teil der Vitamine und Mineralstoffe bei der Lagerung und Zubereitung der Lebensmittel verloren. Viele Stoffe sind sehr empfindlich. Sie werden beispielsweise durch Licht, Sauerstoff oder Wärme abgebaut oder gehen mit dem Kochwasser verloren.

Ernährungswissenschaftler unterteilen die Mineralstoffe in Mengen- und Spurenelemente. Beide sind für den Stoffwechsel gleichermaßen wichtig.
Die Unterscheidung erfolgt lediglich nach der Menge: Mengenelemente wie Calcium und Magnesium kommen im Körper in höherer Konzentration vor als Spurenelemente wie Eisen, Zink, Selen oder Chrom. Von diesen Stoffen werden tatsächlich oft nur „Spuren“ benötigt – ohne die geht es aber nicht!

dass die Vitaminaufnahme in Deutschland teilweise deutlich unter der empfohlenen Zufuhr liegt? Einer aktuellen Untersuchung zufolge erreichen 91% der Frauen und 82% der Männer im Alter zwischen 14 und 80 Jahren nicht die von der Deutschen Gesellschaft für Ernährung angeratene Aufnahme an Vitamin D. Bei Folsäure betrifft dies 86% der Frauen und 79% der Männer. Auch bei anderen Vitaminen finden sich Defizite: Rund 50% der Bevölkerung nehmen zu wenig Vitamin E auf, jeder Dritte zu wenig Vitamin C und immer noch mehr als 20% der untersuchten Personen hatten zu wenig Vitamin B1 und B2 in ihrer Ernährung.
* zusammengestellt anhand des Lehrbuchs "Ernährungsphysiologische Grundlagen, Prävention, Therapie" von Prof. Dr. Andreas Hahn, Alexander Ströhle und Dr. Maike Wolters, 2. Aufl., Wissenschaftliche Verlagsgesellschaft, Stuttgart, 2006

 

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