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Schlafstörungen? - 9 Tipps für eine bessere Schlafygiene

9 Tipps gegen schlafstoerungen

Schlafhygiene - ausgeruht in den Tag starten!

Sind Sie eher Lerche oder Eule? Unsere Schlafgewohnheiten werden durch unsere „innere Uhr“ bestimmt, denn jeder Mensch hat seinen eigenen Schlaf-Wach-Rhythmus. Man unterscheidet zwei verschiedene Chronotypen:

Die „Lerchen“ oder Morgentypen genannt gehen früh zu Bett und sind morgens schon früh ausgeruht, während die „Eulen“ oder Abendtypen eher in den späten Stunden besonders leistungsfähig sind.

Mit Schlafstörungen hatte fast jeder von uns schon zu kämpfen. Hin und wieder eine unruhige Nacht oder auch die weitläufig bekannte Frühjahrsmüdigkeit kennt wohl jeder.

 

Es gibt aber eine Vielzahl an verschiedenen Schlafstörungen ausgelöst durch unterschiedliche Ursachen:

  • Insomnie - Schlaflosigkeit, die in erster Linie durch zu wenig Schlaf gekennzeichnet ist. Betroffene können schlecht einschlafen oder wachen mehrmals auf.
  • Schlafapnoe - Atmungsstörungen wie Schnarchen oder Atemaussetzer verhindern einen erholsamen Schlaf
  • Bewegungsstörungen (z.B. Restless-Legs-Syndrom) verhindern ein entspannten Schlaf 
  • Parasomnien (nächtliche Ereignisse wie Schlafwandeln oder Zähneknirschen) können auch Ursachen sein. 
  • Narkolepsie - darunter verstehen Mediziner ein krankhaftes extremes Schlafbedürfnis am Tag.

Doch wann muss man sich Sorgen machen? Schlafstörungen sollten uns jederzeit aufmerksam werden lassen, auch wenn nicht jede schlaflose Nacht einen ernsthaften Hintergrund haben muss. Sollten die Schlafprobleme aber länger als 4 Wochen auftreten und 3 oder mehr Nächte pro Woche keinen erholsamen Schlaf zulassen sollte ärztlicher Rat eingeholt werden.

9 Tipps gegen schlafstoerungenIn jedem Fall sollte man die Ursache der Schlafprobleme herausfinden und beseitigen, was aufgrund der Vielzahl möglicher Ursachen nicht immer einfach ist. Die wohl häufigste Ursache sind Psychische Belastungen wie Probleme oder andauernder Stress. Aber auch Bewegungsmangel, falsche Ernährung oder andere Angewohnheiten bringen uns um unseren Schlaf. 

Schlafhygiene heißt das Zauberwort, darunter versteht man alle Techniken, Maßnahmen und Umstände die unsere Schlafgewohnheiten positiv beeinflussen können. Oft helfen schon kleine Änderungen an der Schlafumgebung oder den Lebensumständen. Spezielle Entspannungsübungen und bestimmte Schlafrituale können Ihnen helfen endlich die ersehnte Ruhe zu finden. Mit unseren Tipps finden auch Sie wieder zu Ihrem natürlichen Schlaf-Wach-Rhythmus zurück:

9 Tipps für eine bessere Schlafhygiene 
 

  1. Lärm und Licht
    Zunächst muss das Drumherum stimmen. Diese Faktoren sind oft störend und besonders veränderte Bedingungen können den Körper ungünstig beeinflussen.  
  2. Melatonin
    Das Schlafhormon Melatonin wird nur bei Dunkelheit vom Körper gebildet, achten Sie deshalb auf einen möglichst dunklen Raum zum Schlafen
  3. Raumklima
    Besonders vor dem Schlafengehen sollte der Raum gut gelüftet werden. 
  4. Temperatur
    Am besten schlafen Sie bei einer Raumtemperatur von ca. 18 Grad Celsius 
  5. Essgewohnheiten
    Überprüfen Sie Ihre Essgewohnheiten! Die letzte „schwere“ Mahlzeit sollte beim Zubettgehen ca. 3 Stunden zurück liegen. 
  6. Falsche Rituale
    Auch wenn ein Gläschen Wein als Einschlafhilfe im Volksmund bekannt ist, verzichten Sie darauf ebenso wie auf Koffein aus Kaffee, Cola oder Tee vor dem Schlafen.
  7. Richtige Bettschwere
    Sorgen Sie für Bettschwere! Durch Sport sind wir ausgepowert und der Schlaf kommt von allein?!?!? Falsch! Sport fördert den Schlaf nur dann optimal, wenn der Körper danach genügend Zeit hat auf „Normaltemperatur“ herunterzufahren. 
  8. Aufregung vermeiden
    Fernsehen im Bett? Noch schnell einen spannenden Krimi lesen? Besser nicht! Sorgen Sie für Ruhe beim Einschlafen. Immer gleichbleibende Einschlafrituale wie entspannende Musik oder ein warmes Vollbad beruhigen den Geist.
  9. Das Bett als Ruheoase
    Kein Essen, kein Fernsehen, kein Telefonieren, das Bett sollte ausschließlich zum Schlafen genutzt werden. Gehen Sie wirklich erst dann ins Bett wenn Sie müde sind. 

Schlafstörungen müssen nicht in jedem Fall krankhaft sein. Hier kommt es vor allem auf die Dauer an. Auch gibt es mögliche psychische Ursachen zu beachten, welche zu Unruhe oder Schlafstörungen führen können. Zum Beispiel bevorstehende Ereignisse, die von großer Bedeutung sind – etwa Prüfungen oder Besprechungen. Traditionell finden bei Schlafstörungen pflanzliche Arzneimittel Anwendung. Insbesondere sind Hopfen, Baldrian und Johanniskraut für ihre beruhigende Wirkung bekannt.

 

 

 

 

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