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Rückenschmerzen

RückenschmerzenRückenschmerzen gehören heute zu den häufigsten körperlichen Beschwerden. Zu einem großen Teil werden sie durch Büroarbeit im Sitzen hervorgerufen. Schließlich sitzt man fast durchgehend 8 Stunden und hat dabei kaum Bewegung.

Folge davon ist eine einseitige Belastung der Wirbelsäule und Muskulatur. Kommen dazu noch eine schlechte Sitzhaltung und ein nicht richtig eingestellter Stuhl, dann sind die Rückenschmerzen absehbar.

Im Folgenden haben wir Tipps für Sie, mit deren Beachtung Sie Rückenschmerzen durch Büroarbeit vermeiden bzw. vorbeugen können:


Fünf Fehler &Tipps gegen Rückenschmerzen
 

1. Übereinander geschlagene Beine:

  • Falsch:
    Viele Menschen schlagen im Sitzen ihre Beine übereinander, meist mit dem Gefühl, es sich bequem zu machen. Doch genau das Gegenteil ist der Fall. In dieser Position kann da Blut nicht mehr richtig zirkulieren. Die Folgen sind Taubheitsgefühl und „eingeschlafene Beine“ sowie eine schiefe Stellung des Beckens, die negativ auf den Rücken wirkt.
  • Besser:
    Füße auf den Boden stellen und versuchen, dass dabei Gesäß, Knie und Füße ein gleichseitiges Dreieck bilden.


2. Der Bürostuhl

  • Falsch:
    Nicht immer sind alte oder falsche eingestellte Bürostühle Schuld an den Rückenschmerzen. Wer sich gerne hinfläzt oder den Rücken krumm macht, darf sich über Schmerzen im Kreuz nicht wundern. Ein sogenannter Rundrücken belastet besonders die Bandscheiben und schränkt zudem die Atmung ein.
  • Besser:
    Achten Sie darauf, dass die Rückenlehne besonders den Bereich der Beckenoberkante gut stützt. Die Kniekehlen sollten sich auf Höhe und 3-4 cm dicht an der Vorderkante des Stuhls befinden. Wichtig ist die leicht vorgekippte Stellung des Beckens. Dadurch kommt die Lendenwirbelsäule in ihre normale Krümmung. 
  • Abwechselnde Sitzpositionen – 3-4-mal pro Stunde, öfter mal aufstehen und ein paar Schritte machen, sind zu empfehlen.

 

3. TelefonRückenschmerzen

  • Der Klassiker – telefonieren und gleichzeitiges Tippen auf der Tastatur. Der Hörer wird zwischen Kopf und Schulter eingeklemmt und die Nackenprobleme sind vorhersehbar.
  • Besser:
    Für häufiges Telefonieren sind ein Head-Set oder der Lautsprecher am Telefon die besseren Alternativen. Man hat dadurch die Hände frei und einen entspannten Schulter-Nacken-Bereich.

 

4. Die Arme

  • Die Positionierung der Arme und Hände am Schreibtisch hat großen Einfluss auf den gesamten Oberkörper. Eine angehobene Stellung der Arme und permanent abgewinkelte Handgelenke für Maus und Tastatur führen besonders häufig bei Frauen zu Schmerzen im Schulter-Nacken-Bereich.
  • Besser:
    Bei der Positionierung der Tastatur darauf achten, dass die Hände beim Tippen nicht nach oben abgeknickt werden. Legen Sie die Handballen nicht auf der Tastatur ab und tippen Sie mit sanftem Anschlag. Auf Stuhllehnen oder Tisch gestützte Unterarme entlasten die Brustwirbelsäule.
     

  Rückenschmerzen5. Monitor

  • Für reine Bildschirmarbeitsplätze ist die richtige Ausrichtung des Monitors sehr wichtig. Er sollte vis-á-vis vom Sitzplatz stehen, um ständiges Kopfdrehen zu vermeiden. Der Abstand zum Bildschirm sollte zwischen 60 und 90 cm liegen.
  • Vermeiden Sie eine zu hohe oder tiefe Position. Die Bildoberkante sollte auf Höhe Ihrer Augen liegen oder etwas darunter.

 

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