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Gut geschützt in die kalte Jahreszeit

Hinweis Abwehrkräfte jetzt stärkenSpätestens seit dem 1. September, dem meteorologischen Herbstanfang, ist uns bewusst, dass der Sommer sich langsam verabschiedet. Die Tage werden kürzer, die Nächte länger und die Temperaturen sinken allmählich - die Erkältungszeit beginnt.

Unterstützen Sie schon jetzt Ihr Immunsystem und stärken Sie Ihre Abwehrkräfte

Wussten Sie, dass wir im Laufe des Lebens durchschnittlich 200-mal an einer Erkältung erkranken? Das Immunsystem wird also richtig gefordert.

Doch was verbirgt sich hinter der Immunabwehr und wie funktioniert dieses ausgeklügelte System?

Das Immunsystem ist unsere Schutzbarriere vor Krankheitserregern wie Viren und Bakterien. Es muss zwischen körperfremden, also potenziell gefährlichen und körpereigenen, ungefährlichen Stoffen unterscheiden. Diese Mammutaufgabe erfüllen zwei Anteile des Immunsystems:

  • das angeborene (unspezifische) 
  • und das erworbene (spezifische) Immunsystem.

Insgesamt besitzen wir mehr als eine Billion Zellen im Immunsystem, die allein 2,3 kg wiegen und ständig erneuert werden (ca. 10% pro Tag). Die erste natürliche Barriere bilden Haut, Schleimhäute (Auge, Atemwege, Darm) und die Reflexe Niesen und Husten. Sie sollen die Erreger davon abhalten in den Organismus einzudringen. Zusätzlich kommt es dabei zu Entzündungsreaktionen, die auch das spezifische Immunsystem informieren bzw. alarmieren. Unterstützung bekommt die erste Verteidigungslinie von den Fresszellen (Makrophagen). Sie „fressen“ so ziemlich alles was körperfremd ist.

Angriff auf das ImmunsystemWenn jetzt beispielsweise Erkältungsviren die erste Barriere des unspezifischen Immunsystems passieren konnten, kommt das spezifische Immunsystem ins Spiel, welches erst im Laufe des Lebens erworben wird. Dieses enthält eine „Bibliothek“ an Immunzellen, die gezielt und spezifisch Krankheitserreger bekämpfen. Eine wichtige Rolle spielen spezialisierte Lymphozyten (Untergruppe der weißen Blutkörperchen), die bei Kontakt mit den Oberflächenstrukturen (Antigene) der Viren Antikörper bilden und weitere Abwehrmechanismen einleiten. Wenn sich die Viren jedoch so schnell vermehren, dass die Abwehrreaktionen des Körpers nicht ausreichen, kommt es zu einer Erkrankung. Je besser das Immunsystem arbeitet, desto schwächer sind die Symptome bzw. desto schneller ist man auch wieder gesund.


Was können wir also tun, um das Immunsystem zu stärken?
 

  • Der Klassiker schlechthin ist und bleibt das gründliche Händewaschen. Damit können Sie effektiv Erkältungen vorbeugen.
  • Stress erhöht das Erkältungsrisiko. Räumen Sie sich daher regelmäßige Ruhe- und Erholungsphasen ein, damit sich ihr Körper ausreichend regenerieren kann.
  • Trockene Luft reizt die Nasenschleimhaut, trocknet diese aus und so können Krankheitserregern leichter in den Körper gelangen. Lüften Sie daher regelmäßig, am besten ist Stoßlüften.
  • Setzen Sie Temperaturreize! Mit abhärtenden Methoden (z.B. Wechselduschen, Wassertreten) kann das Immunsystem gestärkt werden.


Die komplexen Vorgänge des Immunsystems sind wie alle anderen physiologischen Vorgänge nur möglich, wenn genügend Vitalstoffe aufgenommen werden.
 

  • Vitamin C kann vom Körper nicht selbst gebildet werden und muss daher täglich zugeführt werden. Allein die Tatsache, dass man in den Abwehrzellen besonders hohe Konzentrationen vorfindet, zeigt die wichtige Rolle dieses Vitamins für das Immunsystem.
  • Die repräsentative Studie zur Gesundheit Erwachsener in Deutschland (DEGS) des Robert Koch Instituts zeigt, dass 62 % in Deutschland unzureichend mit Vitamin D versorgt sind. Das Sonnenvitamin beeinflusst sowohl das angeborene als auch das erworbene Immunsystem.
  • Das Spurenelement Zink greift in die Prozesse der Immunabwehr ein, reguliert diese und dämpft Überreaktionen (Allergien).
  • Selen ist nicht nur ein essentieller Baustein für Schilddrüsenhormone, sondern hat auch einen großen Einfluss auf die Abwehr von Krankheitserregern.


Die Kraftpakete von Mutter Natur

Propolis Herstellung im BienenstockEine Vielzahl an Pflanzen wird schon über Jahrtausende hinweg für die Gesunderhaltung genutzt. Aus Mesopotamien, der ersten Hochkultur der Menschen, stammt die älteste (ca. 5000 Jahre alt) überlieferte Rezeptsammlung für Naturheilmittel. Auch Pflanzen sind umgeben von Krankheitserregern, die wie bei uns Menschen zu Infektionen führen können. Aber im Gegensatz zu uns besitzen sie kein Immunsystem und müssen daher andere Wege finden. Sie setzen sekundäre Pflanzenstoffe ein (z.B. Polyphenole, Carotinoide, Glucosinolate) von denen etwa 100 000 Stoffe bekannt sind, die zum Teil auch antibakterielle und antivirale Eigenschaften aufweisen. 

  • Propolis, ein Gemeinschaftsprodukt aus Tier- und Pflanzenwelt, besteht aus Baumharz, welches von den Bienen enzymatisch aufbereitet wird. Dadurch wird Propolis erst zu einem wertvollen Produkt, der nicht nur die Bienen vor äußeren Einflüssen schützt, sondern durch die enthaltenen Flavonoide auch eine gesundheitsförderliche Wirkung auf uns ausüben soll.
  • Laut einer Studien des Deutschen Instituts für Ernährungsforschung und des Leibniz-Instituts für Gemüse- und Zierpflanzenanbau sollen die in der Kapuzinerkresse enthaltenen Senfölverbindungen neben der bekannten antibakteriellen Wirkung auch antidiabetisch und entgiftend wirken.
  • Was viele nicht wissen: Holunderbeeren gehören botanisch gesehen zu den Steinfrüchten. Den anthocyanreichen Früchten wird ein breites Wirkungsspektrum nachgesagt, darunter auch antimikrobielle, antientzündliche und antioxidative Effekte.

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Kommen Sie gut durch die kalte Jahreszeit!! 

Ihr ascopharm-Team